Zu meiner Person:

 

Schon in der Kindheit habe ich umständehalber die Fähigkeit entwickelt, die Gefühle und Reaktionen der Menschen meiner nächsten Umgebung sehr fein zu erspüren. Ich habe schon früh gelernt, mir innerlich die Frage zu stellen, welche Ursachen und Erfahrungen bestimmte Emotionen und Verhaltensweisen auslösen.

Daraus entwickelte ich ein besonderes Empathievermögen, mit der Möglichkeit Gedanken und Gefühle eines anderen zu verstehen und mich in ihn hineinzuversetzen.

 

Beruflich habe ich aber erstmal ein Studium mit dem Schwerpunkt öffentliche Verwaltung absolviert, da ich meinen ersten Sohn erwartete und ich damit unser Leben finanzieren konnte. Die Tätigkeit als Verwaltungsbeamtin entsprach aber nicht meinen Bedürfnissen und ich fühlte mich dort nicht wohl. So fällte ich damals eine wichtige Entscheidung, indem ich meine sichere Existenz als Beamtin auf Lebenszeit aufgab und ein erstes Praktikum in einer therapeutischen Einrichtung begann. 

Sofort habe ich gespürt, das ich in meinem Leben dort richtig bin, wo der direkte Umgang mit Menschen, Grundlage des Berufes ist.

Schon in dieser Zeit entstand der Wunsch nach einer therapeutischen Ausbildung. Die Umsetzung meines Wunsches musste noch lange warten, da ich meinen Mann in seiner Firma unterstützt habe und meinen zweiten Sohn erwartete. Durchweg habe ich nie mein inneres Ziel aus den Augen verloren, Therapeutin zu werden, sobald die Umstände es zulassen würden. Mit einer theaterpädagogischen Ausbildung begann ich mich beruflich neu zu entwickeln. Danach konnte ich meine Pflichten in der Firma und meine neue Tätigkeit zeitlich vereinbaren, indem ich viele Jahre in einer Grundschule Theaterkurse durchführte. In dieser Zeit habe ich eine Fülle von wunderbaren Erfahrungen gemacht. Kinder ohne und mit Behinderungen spielten in meinen Kursen gemeinsam Theater und ich spürte, das ich den therapeutischen Ansatz noch viel mehr vertiefen wollte. 

Dann erfüllte ich mir endlich den Wunsch, indem ich Heilpraktikerin für Psychotherapie wurde und danach das Therapieverfahren Hypnose erlernte.

 

Warum gerade Hypnosetherapie?

Schon immer hat mich interessiert, wo die Ursache unseres Handelns und unserer Überzeugungen zu finden ist. Dass es hinter unserem bewussten Tun etwas gibt, worauf wir als Muster zurückgreifen.

Ich selber habe in jüngeren Jahren eine Agoraphobie entwickelt, bei der die Angst entsteht, auf öffentliche Plätze zu gehen und sich von dem "sicheren Zuhause" zu entfernen. 

Da ich aber irgendwie mein Leben mit den Kindern bewältigen wollte, übte ich intuitiv, wie ich mich selber beeinflussen kann, diese Angst zu minimieren. Obwohl ich noch nie etwas von Selbsthypnose gehört hatte, versuchte ich zu spüren, an welchem Ort der Welt ich mich ruhig und sicher fühlen würde. Da entstand das innere Bild "meiner grünen Wiese". 

In den angstbesetzten Momenten versetzte ich mich innerlich, mit aller Vorstellungskraft auf meine Wiese und stellte mir vor, wie ich dort alleine zwischen wunderbaren Blumen, über mir die Weite des blauen Himmels, sitzen würde. Diese Vorstellung begann mir zu helfen, die Angst und ihre Auswirkungen zu lindern. Ich habe dann immer wieder, auch als ich die Agoraphobie bewältigt hatte, meine Wiese genutzt, um innerlich zu entspannen. 

Heute bin ich sehr froh, diese Möglichkeit der sofortigen Entspannung gefunden zu haben. Durch meine Lebenserfahrung habe ich gelernt, das es möglich ist, das eigene Unbewusste anzusprechen und zu beeinflussen und damit erstaunliche Erfolge zu erreichen. Diese, für mich so wertvolle Erfahrung, hat mich unter anderem zur Hypnosetherapie geführt und es erfüllt mich mit großer Freude, wenn ich Ihnen mit den Möglichkeiten der Hypnose helfen kann. 

Hier finden Sie mich

Stadtteil-Hypnose

Katharina Hirche
Sieglindestr. 6
12159 Berlin

Kontakt: Katharina Hirche

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