Fragen zu Hypnose

Wie fühlt sich hypnotische Trance an?

 

Viele Menschen glauben aufgrund der Show-Hypnosen im Fernsehen, dass man in Trance willenlos dem Hypnotiseur ausgeliefert oder das man wie "abgeschaltet" ist und nichts von der Außenwelt mitbekommt. 

Diese Form der Hypnose wird im therapeutischen Bereich nicht angewendet.

 

Eine Trance wird durch Fremdhypnose oder Selbsthypnose eingeleitet. Der Bewusstseinszustand unterscheidet sich vom Gewohnten oftmals nur durch eine veränderte Zeit- und Selbstwahrnehmung. 

Es gibt ebenso Menschen, die sehr leicht und schnell in Trance gehen können wie Menschen, die längere oder intensive Einleitungen benötigen. 

 

Das Bewusstsein ist dabei fokussiert und die Aufmerksamkeit ist von außen nach innen verlagert. Den Zustand der Trance erlebt jeder ein wenig anders, aber grundsätzlich fühlen sich die Menschen entspannt und gelöst.

Man bleibt unter Hypnose jederzeit ansprechbar.

Der Immunzustand wird aktiviert und die Stresshormone nehmen ab.

Trance ist ein natürlicher Zustand und entsteht auch im alltäglichen Leben, zum Beispiel beim intensiven Arbeiten oder im versunkenen Lesen eines Buches.

 

Kann es passieren, dass man in einem Trancezustand bleibt?

 

Nein, das kann nicht passieren. 

Auch ohne therapeutische Hilfe, würde es nach kürzerer Zeit, zu einem Wechsel des Bewusstseinszustandes kommen.

 

Muss ich etwas dafür tun?

 

Hypnose ist Teamarbeit. Sie müssen sich nur vertrauensvoll auf die Anleitung des Hypnosetherapeuten einlassen. Es ist, wie ein gemeinsamer Tanz. Ich werde Sie behutsam führen und es ist nicht notwendig, das Sie sich anstrengen.

Sie brauchen sich selber nur entspannt führen lassen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hier finden Sie mich

Stadtteil-Hypnose

Katharina Hirche
Sieglindestr. 6
12159 Berlin

Kontakt: Katharina Hirche

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